UTS Exposure – Timelapse Workshop

Geschrieben am September 21st, 2009 von André in Fotografien, Video

Am Freitag war wieder ein Workshop des Fotografie-Clubs „Exposure!“ der UTS. Dieses Mal ging es um die sogenannte „Timelapse Fotografie“, zu gutdeutsch also das Fotografien bzw. darstellen von vergehender Zeit in Panoramen oder Videos.

Arthur hat mal wieder einen super Job geleistet und eine sehr gute und vor allem interessante Präsentation gehalten, danach ging es dann direkt praktisch weiter und wir sind in kleineren Gruppen über den Broadway-Campus gezogen und haben einige Timelapse-Fotos geschossen.

Ich bin mit meiner Gruppe im UTS Tower, dem bekanntesten und zugleich zentralstem Gebäude der UTS, geblieben und habe dort die große Treppe im Bereich der Stockwerke 3 bis 5 fotografiert. Insgesamt 15 Minuten wurden auf 22 Sekunden gekürtzt.  Mit meinem Netbook konnte ich jedoch nur den Windows Movie Maker bemühen, daher stimmt hier so einiges nicht… Framerate, Auflösung, etc – aber damit muss ich erst einmal leben.

Wer einmal wissen möchte, durch welche Gänge ich hier mehrmals die Woche schreite, ist eingeladen sichd as folgende Video anzusehen.
Wenn ich Zeit habe, werde ich noch einmal ein längeres von den anderen Gebäuden der UTS erstellen… ich bin jetzt auf den Geschmack gekommen.
Viel Spaß…

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2 Kommentare zu “UTS Exposure – Timelapse Workshop”

  1. Schaut cool aus? Hast du den Auslöser alle x Sekunden betätigt oder das per Software gemacht? Ich bin da nämlich schon länger auf der Suche nach nem Proggy dass den Kamerauslöser einfach alle x Sekunden übers Remote interface auslöst…
    Zum Zusammenbasteln kann ich dir übrigens bmp2avi empfehlen, damit kitte ich auch immer unsere Renderings zusammen. Brauchst nur durchnummerierte BMP-Dateien in gleicher Auflösung! Raus kommt dann nen unkomprimiertes AVI was du nach belieben encoden kannst.

  2. 1. bzgl. Technik:
    Ich hatte meinen Fernausloeser net dabei, also musste ich alle X Sekunden den Ausloeser druecken. Es gibt aber fuer fast alle Kameramodelle entsprechende „Tools“ um das zu automatisieren, bei der 400D zum Beispiel auch sehr schick als Batteriegriff.
    Ansonsten kann man auch gut in RAW shooten und einfach „Dauerfeuer“ geben. Normal bekommste dann Fotos im Abstand von 1 Sek.

    2. Rendern…
    also ich weiss ja net, BMP wollte ich eigentlich net verwenden. Ausserdem hab ich auch gern ein bisschen mehr Moeglichkeiten. Im Moment liebaeugle ich ein wenig mit ffmpeg, aber ich bin nicht sooo sicher, ob das Prog auch HD kann.
    Man sollte dann auch noch die richtige Framerate und Aufloesung bestimmen koennen, auch das ist ja nicht unwichtig.

    Aber ich fange grade erst an mich da einzuarbeiten.

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