Die Tage fliegen dahin… Vorbereitungen

Geschrieben am Juni 16th, 2009 von André in Vorbereitung

Es wird zunehmend ernster, ich merke es jeden Tag, mit jeder Zelle meines Körpers [1]. Das ist gut so. Die Vorbereitungen gehen denn auch sehr gut voran. Die Studiengebühren wurden ja überwiesen, nun warte ich auf die Einschreibebestätigung der UTS, das COV (Certificate of Enrolment). Ich denke/hoffe, dass ich dieses noch diese Woche erhalte. Dann kann ich auch direkt das Visum beantragen (*sigh* wieder 200€) und die Semestergebühren fürs Auslandssemester (*cough* nochmal 100€) überweisen und bin Startklar.

Achja… eines war dann doch noch. Das für mich zuständige Auslands-BAFöG-Amt in Marburg hat sich gemeldet. Es fehlen einige Unterlagen. Schön, zum Glück kopieren wir immer alles, was wir zu irgendwelchen Ämtern schicken. Dadurch weiß ich leider nun auch, dass offensichtlich in Marburg etwas verschlampt wurde, denn 3 der 5 fehlenden Unterlagen/Nachweise wurden bereits mit dem Antrag verschickt, sollten also eigentlich schon beim Studentenwerk vorliegen.
Aber gut, man ist ja geduldig wenn es ums Geld geht. Also noch einmal alles fertig gemacht und abgeschickt. Nun heißt es da natürlich hoffen und Daumen drücken, dass der Antrag rechtzeitig bearbeitet und bewilligt wird. Ohne Geld in Australien zu sitzen wäre alles andere als schön.

Ich werde mich wieder melden und berichten, wie es weiter geht.
Achja… und zum Abschluß noch etwas aufheiterndes:

[1] Jede Zelle meines Körpers ist glücklich:

5000 Euro ärmer… und doch glücklich!

Geschrieben am Juni 4th, 2009 von André in Vorbereitung

5000 Euro ärmer?
Na, ich fang am Besten von Vorne an…

Für ein Auslandssemester in Australien fallen Studiengebühren an. Das ist ganz normal, ist überall so. In Europa werden viele Studiengänge (eigentlich fast alle) durch ERASMUS gefördert, Studiengebühren fallen da i.d.R. nicht an. Nun gibt es für Australien soetwas leider nicht (ohne Weiteres). Zwar gibt es Stipendien, jedoch sind die Chancen hieran zu kommen eher gering. Also hieß es für mich, dass ich die Studiengebühren selbst auftreiben musste. Das war gar nicht so einfach… Read the rest of this entry »