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	<title>Australia Inside &#187; Uni / Studium</title>
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	<description>André "Down Under" - Sydney</description>
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		<title>Digitale Photomedia: Ergebnisse der finalen Aufgabe</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 06:27:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>André</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute gibt es mal wieder ein paar Fotos &#8211; aber nicht irgendwelche, sondern die Ergebnisse der finalen Aufgabe meines Kurses &#8220;Digital Photomedia&#8221;, den ich während meines Auslandssemesters an der University of Technology (UTS) belegte.
Der Kurs
In dem Kurs &#8220;Digital Photomedia&#8221; wollten wir uns detailliert mit den Möglichkeiten der digitalen Fotomanipulation auseinander setzen. Hierzu studierten wir zunächst [...]


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<li><a href='http://australien.andreg.de/erste-fotografien-aus-sydney-skyline-harbour-bridge-38.html' rel='bookmark' title='Permanent Link: Erste Fotografien aus Sydney &#8211; Skyline &#038; Harbour Bridge'>Erste Fotografien aus Sydney &#8211; Skyline &#038; Harbour Bridge</a></li>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute gibt es mal wieder ein paar Fotos &#8211; aber nicht irgendwelche, sondern die Ergebnisse der finalen Aufgabe meines Kurses &#8220;Digital Photomedia&#8221;, den ich während meines Auslandssemesters an der University of Technology (UTS) belegte.</p>
<h2>Der Kurs</h2>
<p>In dem Kurs &#8220;Digital Photomedia&#8221; wollten wir uns detailliert mit den Möglichkeiten der digitalen Fotomanipulation auseinander setzen. Hierzu studierten wir zunächst einige Fotografen in Form von Einzelreferaten der einzelnen Studenten. In den darauf folgenden Kursen referierte unser Dozent jeweils einige Möglichkeiten der Manipulation und brachte diese in einen geschichtlichen Zusammenhang, oftmals mit Exkursionen zur analogen Fotografie und der Arbeit in der Dunkelkammer.</p>
<p>Gleichzeitig lehrte man uns aber auch, wie wir diese Techniken selbst anwenden können. Somit bestand jede Stunde auch immer zu einem gewissen Teil aus praktischer Arbeit. Der Kurs selbst bestand zu etwa 2/3 aus einheimischen Studenten und zu etwa 1/3 aus internationalen. Hier lernte ich etwa auch Bryan kennen, mit dem ich später noch so einige Partynächte verbrachte.</p>
<h2>Die Aufgabe</h2>
<p>Natürlich sollte es zum Abschluß des Kurses auch eine Aufgabe geben, bei der wir unsere Fähigkeiten wie auch unsere Kreativität einbringen lassen sollten. Inspiriert von verschiedenen Künstlern sollten wir unsere ganz eigene Variante des Themas &#8220;Subjektive Realität&#8221; (en: subjective reality) erschaffen. Dabei war uns realtiv freie Hand gelassen, so lange wir uns im etwa an das Thema hielten. Einige Studenten kamen am Ende mit nahezu perfekt retouschierten Fotografien an, während andere z.T. sehr aufwändige Fakefotos erstellten und sichtbar die Realität verzerrten.<br />
Die drei entstandenen Fotografien sollten zudem eine zusammenhängende Serie darstellen.</p>
<p>Meine Idee war es von vornherein, bei den Fotografien möglichst nahe an der Realität zu bleiben. Gleichzeitig wollte ich aber auch meine Message klar kommunizieren. Ich schwankte zunävhst noch zwischen zwei Themen. Beide wurden von meinem Dozenten als durchaus machbar und gute Wahl eingestuft &#8211; nach einigem Grübeln entschloß ich mich dann aber für das Thema &#8220;Einsamkeit&#8221; in der Gemeinschaft.</p>
<p>Der Hintergedanke dabei ist recht simpel &#8211; und doch so allgegenwärtig in unserer Zeit:<br />
Eine Millionenmetropole wie Sydney bietet unglaublich viele Kontaktmöglichkeiten, und doch gibt es auch immer wieder die Gefahr des &#8220;sich verlierens&#8221;. Man kann sozusagen abtauchen in einen Strom aus Menschen und Gesellschaft, wird zu einem Teil des Strom und ist doch gleichzeitig abgespalten und allein. Oftmals hatte ich auch das Gefühl, dass gerade die speziellen Gruppen wie internationale Studenten, Working Holidays oder auch die Indischen Mitbürger schnell Gefahr laufen in genau so einen Zustand zu verfallen.</p>
<p>Ich wollte meine Idee dann durch geschichte Manipulation der Wirklichkeit herüber bringen. Zum einen sollte mein Fotoobjekt selbst als natürlicher, freundlicher Mensch herrüber kommen, gleichzeitig aber auch durch Farbe, Schräfeebene und Abbildungsart von der Umgebung abgelöst werden. Um den Effekt der Illosation zu verstärken habe ich mehrere Fotos übereinander gestapelt und Menschen nach Belieben herein- bzw. heraus kopiert.</p>
<p>Insgesamt habe ich pro Fotografie etwa 10-15 Arbeitsstunden investiert, exklusiv der Shootingzeit.</p>
<h2>Die Fotografien</h2>

<a href="http://australien.andreg.de/wp-content/gallery/uni/2wz.jpg" title="Das erste von drei Fotos aus der Serie &quot;Lonely in the City&quot;.

Entstanden im Kurs &quot;Digital Photo Media&quot;.
Model war hier ich selbst, Fotograf Shayne Baptist.
Aufgenommen an einem heißen Sommertag auf den Treppen des Sydney Opern Hauses." class="shutterset_singlepic88" >
	<img class="ngg-singlepic" src="http://australien.andreg.de/wp-content/gallery/cache/88__320x240_2wz.jpg" alt="Lonely in the City (1)" title="Lonely in the City (1)" />
</a>

<p>Lonely in the City (1/3)</p>

<a href="http://australien.andreg.de/wp-content/gallery/uni/1wz.jpg" title="Das zweite von drei Fotos aus der Serie &quot;Lonely in the City&quot;.

Entstanden im Kurs &quot;Digital Photo Media&quot;.
Model war hier James Pang.
Aufgenommen vor meinem Apartment auf dem World Square im Sydney CBD." class="shutterset_singlepic87" >
	<img class="ngg-singlepic" src="http://australien.andreg.de/wp-content/gallery/cache/87__320x240_1wz.jpg" alt="Lonely in the City (2)" title="Lonely in the City (2)" />
</a>

<p>Lonely in the City (2/3)</p>

<a href="http://australien.andreg.de/wp-content/gallery/uni/3wz.jpg" title="Das dritte von drei Fotos aus der Serie &quot;Lonely in the City&quot;.

Entstanden im Kurs &quot;Digital Photo Media&quot;.
Model war hier James Pang.
Aufgenommen an der Ecke Liverpool und George Street in CBD Sydney." class="shutterset_singlepic89" >
	<img class="ngg-singlepic" src="http://australien.andreg.de/wp-content/gallery/cache/89__320x240_3wz.jpg" alt="Lonely in the City (3)" title="Lonely in the City (3)" />
</a>

<p>Lonely in the City (3/3)</p>


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		<title>Auf dem Tagesboot, nur zwei Tauchgänge aber viel zu erleben</title>
		<link>http://australien.andreg.de/auf-dem-tagesboot-nur-zwei-tauchgange-aber-viel-zu-erleben-310.html</link>
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		<pubDate>Sat, 19 Dec 2009 04:36:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>André</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Anders als an den ersten beiden Tagen ging es am dritten Tag unseres Tauchkurses sehr früh hoch, denn bereits früh am morgen sollte es losgehen. Wir wurden dann auch pünktlich abgeholt und kurze Zeit später ging es schon auf unser Tagesboot. Die &#8220;ReefQuest&#8221; fährt jeden Tag aufs neue raus aufs Great Barrier Reef und bietet [...]


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<li><a href='http://australien.andreg.de/cesa-maske-verloren-regulator-weg-pech-training-307.html' rel='bookmark' title='Permanent Link: CESA, Maske verloren, Regulator weg&#8230; Pech? Training!'>CESA, Maske verloren, Regulator weg&#8230; Pech? Training!</a></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 0.79in } 		P { margin-bottom: 0.08in } --></p>
<p style="margin-bottom: 0in; font-weight: normal;">Anders als an den <a href="/und-jetzt-bitte-alle-mal-abtauchen-304.html">ersten</a> <a href="/cesa-maske-verloren-regulator-weg-pech-training-307.html">beiden</a> Tagen ging es am dritten Tag unseres Tauchkurses sehr früh hoch, denn bereits früh am morgen sollte es losgehen. Wir wurden dann auch pünktlich abgeholt und kurze Zeit später ging es schon auf unser Tagesboot. Die &#8220;<a title="Foto der ReefQuest" href="http://www.snorkelcairns.com/images/diversden/snorkeling_reef_quest.jpg" target="_blank">ReefQuest</a>&#8221; fährt jeden Tag aufs neue raus aufs Great Barrier Reef und bietet hier Tagestouren an – ähnlich der, die ich bereits gemacht habe, allerdings stärker auf Taucher fokussiert.</p>
<p style="margin-bottom: 0in; font-weight: normal;">Unseren ersten Tauchgang absolvierten wir im &#8220;Norman Reef&#8221; auf dem &#8220;Plate Top&#8221;. Dieser erste Tauchgang sollte vor allem Spaß machen und für uns als &#8220;Gewöhnungsphase&#8221; gedacht sein. Anders als im Pool gibt es in der offenen See nämlich viel mehr zu sehen und zu erleben – oder andersherum: mehr Ablenkungspotential. Also hies es runter gehen, bisschen herum schwimmen und immer schön beim Tauchpartner bleiben. Letztlich gingen wir bis auf neun Meter runter.</p>
<p style="margin-bottom: 0in; font-weight: normal;">Die Fakten des Tauchganges (für die, die es interessiert):</p>
<ul>
<li>Ort: 	Norman Reef – Plate Top</li>
<li>Tiefe: 	9 Meter</li>
<li>Länge: 	22 Minuten</li>
<li>Sichtweite: 	20-25 Meter</li>
<li>End 	Druckgruppe (PG): C</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0in; font-weight: normal;">Nach einer kurzen Pause und einem Ortswechsel ging es dann direkt weiter mit dem nächsten Tauchgang. Wirklich verschnaufen konnten wir nicht, denn die Pause war nur sehr kurz. Der zweite Tauchgang war dann allerdings schon mit einigen Skills verbunden, immerhin wollten wir ja auch schnellstmöglich unseren &#8220;Open Water&#8221; Schein haben. Also hieß es mal wieder Maske reinigen, dann mit der alternativen Luftzufuhr des Tauchpartners aufsteigen und zum Schluss den Tauchpartner noch einmal über das Wasser schieben.</p>
<p style="margin-bottom: 0in; font-weight: normal;">Die Fakten des Tauchganges:</p>
<ul>
<li>Ort: 	Norman Reef – Troppos</li>
<li>Tiefe: 	9 Meter</li>
<li>Länge: 	28 Minuten</li>
<li> Sichtweite: 	20-25 Meter</li>
<li> Anfangs 	Druckgruppe: B</li>
<li> End 	Druckgruppe: I</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0in; font-weight: normal;">Nach dem zweiten Tauchgang kam dann bereits der Transfer zur &#8220;<a title="Infoseite zur OceanQuest" href="http://www.diversden.com.au/oq.htm" target="_blank">OceanQuest</a>&#8220;, unserem Heim für die kommenden zwei Nächte/ drei Tage. Allerdings kamen nicht alle mit, lediglich vier der anfänglich sieben Tauchschüler wechselten auf die OceanQuest, der Rest hatte sich für reine Tagestouren auf der ReefQuest entschieden.<br />
Für uns gab es an diesem Tag leider keine Tauchgänge mehr, dafür sind wir dann aber alle noch einmal vor dem Abendessen raus aufs Riff, schnorcheln. Die Ansicht dabei war allerdings auch sehr genial, da sich dort unglaublich viele Fische herum treiben.</p>
<p style="margin-bottom: 0in;">Anschließend gab es dann das Abendessen. Bei den Mahlzeiten gab es meistens eine Auswahl von vegetarischen und nicht-vegetarischen Mahlzeiten, wobei meistens 6-8 verschiedene zur Wahl standen. Alles, was ich hier gegessen habe, war zudem äußerst gut und mit das Beste Essen, das ich bisher in Australien erhalten habe (<em>vielleicht abgesehen von dem, das ich selbst gekocht habe</em>).<br />
Nach dem Essen beobachteten wir dann noch den Nachttauchgang. Selbst durften wir ja noch nicht runter, da wir hierzu fertig ausgebildete Taucher sein mussten. Allerdings war es auch vom Boot aus spannend anzusehen, wie sich die Lichter der Taschenlampen im Wasser herum bewegen. Das meiste Licht ging natürlich vom Boot selbst aus und so tummelten sich unzählige Fische rund um Bug und Heck.</p>
<p style="margin-bottom: 0in; font-weight: normal;">Nach dem Nachttauchgang gab es dann den Nachtisch – leckeres Vanilleeis, Schokokuchen und andere Süßigkeiten. Herrlich. Den Tag schlossen wir dann mit gemeinsamen Gesprächen bis spät in die Nacht ab.</p>


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		<title>CESA, Maske verloren, Regulator weg&#8230; Pech? Training!</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 08:17:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>André</dc:creator>
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		<category><![CDATA[study]]></category>
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		<description><![CDATA[
Nachdem wir unseren ersten Tag mit Theorie pauken begannen und erst am Nachmittag in den Pool durften, war dies am zweiten Tag genau entgegen gesetzt. Als wir also beim DSDD ankamen, haben wir direkt unsere Ausrüstung heraus gesucht und alles fertig montiert und getestet. Nach weniger als 20 Minuten waren wir alle bereit für den [...]


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<li><a href='http://australien.andreg.de/farewell-ein-besonderer-abschied-und-eine-enorme-zahl-316.html' rel='bookmark' title='Permanent Link: Farewell, ein besonderer Abschied und eine enorme Zahl'>Farewell, ein besonderer Abschied und eine enorme Zahl</a></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 0.79in } 		P { margin-bottom: 0.08in } --></p>
<p style="margin-bottom: 0in; font-weight: normal;">Nachdem wir <a href="/und-jetzt-bitte-alle-mal-abtauchen-304.html">unseren ersten Tag</a> mit Theorie pauken begannen und erst am Nachmittag in den Pool durften, war dies am zweiten Tag genau entgegen gesetzt. Als wir also beim <a href="http://www.diversden.com.au/" target="_blank">DSDD</a> ankamen, haben wir direkt unsere Ausrüstung heraus gesucht und alles fertig montiert und getestet. Nach weniger als 20 Minuten waren wir alle bereit für den Pool. Die neue Gruppe der Anfänger ging dagegen direkt in den Schulungsraum – und wir alle waren froh, am Sonntag angefangen zu haben, denn diese neue Gruppe bestand aus etwa 20 bis 25 Schülern. Da ist das Lernen deutlich anstrengender.</p>
<p style="margin-bottom: 0in; font-weight: normal;">Bevor wir jedoch Abtauchen durften, hieß es den zweiten Teil unserer Fitnessprüfung zu bestehen. Leider war dieser zweite Teil nicht so gemütlich wie der erste – es hieß 200 Meter schwimmen.<br />
Dabei spielte die Zeit jedoch keine Rolle, wichtig für den Test ist lediglich, dass man die 200 Meter (<em>bzw. 12 Runden</em>) im Pool schwimmt. Unser Militärspezialist aus dem Irak war natürlich lange vor allen anderen fertig, die meisten anderen beendeten ihren Test jedoch im etwa zur selben Zeit.</p>
<p style="margin-bottom: 0in; font-weight: normal;">Danach gab es eine kurze Verschnaufpause in der uns Rebecca den weiteren Ablauf des Tages erklärte und welche Skills wir zu bewältigen hätten. Nach der kurzen Pause ging es dann auch direkt, Lehrbuchmäßig im 5-Punkte-Abgang, in den 3,5 Meter tiefen Pool. Dort hieß es dann als erstes, mal wieder, Maske abnehmen.<br />
Zunächst nur ein wenig Wasser einlassen und Maske reinigen, anschließend die komplette Maske abnehmen und erneut reinigen. Danach ging es dann wieder hoch ins seichtere Wasser wo wir zusammen mit unserem Tauchpartner einmal durch den Pool schwimmen mussten – ohne Maske. Hauptaugenmerk bei dieser Aufgabe war das Vertrauen in den Tauchpartner, denn dieser musste einen hier führen.</p>
<p style="margin-bottom: 0in; font-weight: normal;">Nach dieser Aufgabe gab es dann ein wenig entspanntes &#8220;in der Runde schwimmen&#8221;. Gleichzeitig kontrollierte Becks unseren Flossen-Schwimmstil und korrigierte diejenigen, die sich nicht optimal bewegten. Viele, wie auch ich, hatten zuvor noch nicht mit Flossen geschwommen und wären ohne entsprechendes Training im Ozean schnell erschöpft.<br />
Nach dem Schwimmtraining gab es dann einen simulierten CESA (<em>Controlled Emergency Swimming Ascent</em>). Hierbei geht es darum mit dem letzten bisschen Luft im Tank bis zur Oberfläche zu kommen, ohne dabei jedoch gefährliche Verletzungen zu riskieren. Also taucht man auf mit einem langen &#8220;Ahhh&#8221;-Laut und atmet kontinuierlich aus. Da der Pool viel zu klein ist, haben wir das ganze horizontal geübt.</p>
<p style="margin-bottom: 0in; font-weight: normal;">Nach dem CESA ging es dann wieder ins tiefe Becken herunter, von wo aus wir mit der alternativen Luftzufuhr unseres Tauchpartners auftauchen sollten. Dies ist relativ einfach, der Ablauf muss jedoch auch geübt werden. An der Oberfläche hieß es dann entfernen und wieder anbringen des Gewichtsgürtels und des BCDs. Anschließend war unser Pool Training auch schon wieder vorbei und wir hatten den praktischen Teil unseres &#8220;SCUBA Diver&#8221; Zertifikats abgeschlossen. Nun fehlte uns nur noch die Theorie und die vier Tauchgänge im offenen Wasser, um auch das &#8220;Open Water&#8221; Zertifikat zu bekommen.</p>
<p style="margin-bottom: 0in; font-weight: normal;">Die Theorie am zweiten Tag war eher langweilig und drehte sich vor allem um die Organisation PADI, die weiteren Möglichkeiten für Zertifikate (z.B. Advanced Diver, Specialised Diver, etc.) sowie andere, ähnliche Themen. Nach der kurzen Theoriephase ging es dann auch direkt ins finale Examen. Es galt erneut Multiple-Choice Fragen zu beantworten, insgesamt 50 Stück an der Zahl und maximal 12 davon durfte man falsch beantworten. Ich bestand mit 47 von 50.</p>
<p style="margin-bottom: 0in; font-weight: normal;">Übrigens hat am Montag auch die Wet Season hier ordentlich eingehalten. Den ganzen Vormittag über bis in den Nachmittag hinein hat es ordentlich geschüttet und das Wasser lief nur so in kleinen Bächen vom Dach herunter. Zum Glück war es gegen Abend wieder trocken, sodass ich ohne übernasse Klamotten heim kam.</p>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Und jetzt bitte alle mal abtauchen &#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 07:05:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>André</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Nach meinem Ausflug ins Great Barrier Reef und dem Einführungs-Tauchgang hatte ich mich kurzfristig zu einem Tauchkurs entschieden. Die ersten beiden Tage davon sollten im Pool stattfinden und vor allem aus Grundlagen und Theorie bestehen.
Ich wurde zu einer vollkommen humanen Zeit, um kurz vor zehn Uhr, von meinem Hostel abgeholt. Daraufhin ging es direkt zum [...]


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 0.79in } 		P { margin-bottom: 0.08in } --></p>
<p style="margin-bottom: 0in; font-weight: normal;">Nach meinem <a href="/scuba-tauchen-und-schnorcheln-im-great-barrier-reef-298.html">Ausflug ins Great Barrier Reef</a> und dem Einführungs-Tauchgang hatte ich mich kurzfristig zu einem <a href="/ein-traum-geht-zu-ende-aber-mit-einem-festival-der-erlebnisse-301.html">Tauchkurs entschieden</a>. Die ersten beiden Tage davon sollten im Pool stattfinden und vor allem aus Grundlagen und Theorie bestehen.</p>
<p style="margin-bottom: 0in; font-weight: normal;">Ich wurde zu einer vollkommen humanen Zeit, um kurz vor zehn Uhr, von meinem Hostel abgeholt. Daraufhin ging es direkt zum Tauchshop &#8220;<a title="Homepage der DSDD" href="http://www.diversden.com.au/" target="_blank">Deep Sea Divers Den</a>&#8220;, wo ich den Vormittag mit Theorie verbrachte. Unsere Tauchlehrerin Rebecca brachte den Stoff relativ locker rüber. Meist gab es ein kleines Video von <a href="http://www.padi.com">PADI</a> und anschließend ein paar Erklärungen und Fragen von Rebecca.</p>
<p style="margin-bottom: 0in; font-weight: normal;">Am Ende eines jeden Kapitels durften wir dann einen kleinen Test ausfüllen, bei dem das Wissen abgefragt wurde. Der Test war aber eher locker anzusehen, denn wir haben alle Fragen direkt durchgesprochen und bei offenen Fragen diskutiert. Somit war es auch nicht weiter schwierig die Fragen zu beantworten.</p>
<p style="margin-bottom: 0in; font-weight: normal;">Zwischendurch wurden wir dann noch einzeln von der &#8220;Schwester&#8221; zur medizinischen Untersuchung abgeholt. Normalerweise gibt es hier eine Untersuchung von einem Doktor und einer Krankenschwester, erstere war jedoch am Sonntag nicht verfügbar und somit übernahm die Schwester sämtliche Tests. Neben einem langem Fragebogen (<em>mit allerhand toller Krankheiten</em>) wurde der Blutdruck, das Gewicht sowie die Größe untersucht. Natürlich gab es auch einen Urintest und eine Untersuchung der Ohren. Wenn man diese nämlich nicht &#8220;ausgleichen&#8221; (<em>equalize</em>) kann, darf man nicht tauchen.</p>
<p style="margin-bottom: 0in; font-weight: normal;">Nach dem Okay ging es dann für mich direkt zum Abschlusstest des ersten Tages. Wir bekamen eine Mappe mit Fragen und mussten auf unserer Akte jeweils die richtigen Antworten ankreuzen – ähnlich einem Führerscheintest. Hierbei waren wir auch tatsächlich auf uns allein gestellt. Am Ende bestanden alle diese erste Prüfung und wir durften zum Mittagessen nach McDonalds aufbrechen.</p>
<p style="margin-bottom: 0in; font-weight: normal;">Nach dem Mittagessen war es dann endlich soweit:<br />
Wir bekamen unsere Wetsuits, unsere Gewichtsgürtel und natürlich Maske, Schnorchel und Flossen. Der Tank mitsamt BCD (<a title="Wikipedia zum BCD" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Buoyancy_compensator_%28diving%29" target="_blank">Buoyancy Control Device</a>) wurde bereits bereit gelegt – es lag nun allerdings an uns alle Einzelteile zu montieren. Rebecca machte dies einmal vor und lies es uns dann zwei Mal wiederholen. Anschließend gab es eine Endkontrolle von Ihr und wir durften uns für den Pool anziehen.</p>
<p style="margin-bottom: 0in; font-weight: normal;">Der erste Tag im Pool bestand dann auch eher aus einfachen Aufgaben. Wir verbrachten die gesamte Zeit im flachen Bereich. Dieser ist etwa 1,50 Meter tief. Zu den Grundlagen gehörte hier zum Beispiel das wieder beschaffen des Regulators (<em>Atemstück</em>), das Entfernen von Wasser in der Maske (<em>tatsächlich eine der wichtigsten Fähigkeiten</em>) sowie ein paar Punkte wie man seinem Tauchpartner (<em>Buddy</em>) unter Wasser hilft.</p>
<p style="margin-bottom: 0in; font-weight: normal;">Da wir relativ fix mit unseren Skills (Aufgaben) durch waren, beendeten wir den Tag mit dem ersten &#8220;Fitnesstest&#8221;. Dieser ist eigentlich für den zweiten Tag vorgesehen – aber was man schon früher erledigen kann <img src='http://australien.andreg.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="margin-bottom: 0in; font-weight: normal;">Der Test selbst besteht aus dem freien &#8220;schweben&#8221; an der Wasseroberfläche. Man muss sich nicht bewegen, nicht schwimmen – das Ziel ist es schlichtweg für zehn Minuten im tiefen Wasser an der Wasseroberfläche zu bleiben. Letztlich fingen wir an in der Zeit ein Rätsel an Becks zu stellen und uns köstlich über ihre Lösungsansätze zu amüsieren.</p>
<p style="margin-bottom: 0in; font-weight: normal;">Nach diesem Test war der Tag dann auch schon vorbei. Insgesamt hatte ich unheimliches Glück, denn meine Tauchgruppe bestand aus gerade einmal sieben Tauchschülern und einer jungen (<em>attraktiven</em>) Tauchlehrerin. Dadurch hatten wir auch durchgehend viel Spaß und sind mit unseren Aufgaben stets schnell voran gekommen.</p>


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		<title>Lebenszeichen</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Oct 2009 08:07:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>André</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ja, ich lebe noch. Seit meinem Geburtstag am 8. Oktober habe ich hier nicht mehr geschrieben. Das liegt weniger an dem Umstand, dass ich hier nichts erlebe, als viel mehr an der Tatsache, dass ich mich seit ein paar Wochen im &#8220;Semester-End-Stress&#8221; befinde.
Seit zwei Wochen bin ich nun auch jeden Tag von mindestens 12:00 Uhr [...]


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, ich lebe noch. Seit meinem Geburtstag am 8. Oktober habe ich hier nicht mehr geschrieben. Das liegt weniger an dem Umstand, dass ich hier nichts erlebe, als viel mehr an der Tatsache, dass ich mich seit ein paar Wochen im &#8220;Semester-End-Stress&#8221; befinde.</p>
<p>Seit zwei Wochen bin ich nun auch jeden Tag von mindestens 12:00 Uhr bis 03:00 Uhr in der Uni im Computerlabor um an meinen Aufsätzen zu arbeiten. Ein Ende ist aber in Sicht &#8211; und dann gibt es hier auch wieder neue Geschichten, neue Fotos und viel mehr Erlebtes.</p>
<p>Ach ja, für alle, die aktuell in Deutschland (oder sonst wo) frieren, folgender Hinweis:</p>
<p><a href="http://australien.andreg.de/lebenszeichen-201.html"><em>Videos gibt es im Feed leider nicht zu sehen. Bitte Artikel aufrufen.</em></a></p>
<blockquote><p><em>Heute ist nicht alle Tage –<br />
ich komm wieder, keine Frage</em></p>
<p><em><em>(Paulchen Panther aka Pink Panther [<a title="Wikipedia zum Rosarotem Panther" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Der_rosarote_Panther_%28Fernsehserie%29" target="_blank">1</a>])<br />
</em></em></p></blockquote>


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		<title>23, 32, 25</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Sep 2009 09:26:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>André</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mir geht es super!
Gestern (Samstag) habe ich die zweite Aufgabe für &#8220;News and Current Affairs&#8221; abgeschlossen, nachdem ich Freitag und Samstag etwa 20 Stunden in der Uni verbracht habe. Insgesamt musste ich 4 Artikel zu einem von mir ausgesuchtem Thema aus dem Bereich der &#8220;Environmental Topics&#8221; verfassen und in diesen Artikeln reflektierend über 2&#215;4 Newsbeiträge [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p>Mir geht es super!</p>
<p>Gestern (Samstag) habe ich die zweite Aufgabe für &#8220;News and Current Affairs&#8221; abgeschlossen, nachdem ich Freitag und Samstag etwa 20 Stunden in der Uni verbracht habe. Insgesamt musste ich 4 Artikel zu einem von mir ausgesuchtem Thema aus dem Bereich der &#8220;Environmental Topics&#8221; verfassen und in diesen Artikeln reflektierend über 2&#215;4 Newsbeiträge von zwei ausgewählten Medien (bei mir NYT und WP) berichten und zudem noch 2 akademische und 2 professionelle Quellen mit einfließen lassen.<br />
Und das ganze mit einem Gesamtumfang von 1200 Wörtern (+/- 10 %).</p>
<p>Das ganze hat sich als schwieriger heraus gestellt, als ich gedacht hatte &#8211; umso glücklicher war ich gestern Abend, als ich den 4. Artikel veröffentlichte. Wahrscheinlich bekomme ich diesmal keine Auszeichnung, aber hauptsache ich bestehe <img src='http://australien.andreg.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Am Abend habe ich mich dann um 21 Uhr spontan dazu entschlossen mal wieder auf Fototour zu gehen. Bei warmen 23 Grad in der Nacht hat das richtig viel Spaß gemacht und ich habe einige sehr schöne Langzeitbelichtungen von Darling Harbour, der Skyline vom CBD und auch noch ein paar andere Fotografien bekommen. Das Bearbeiten dauert natürlich noch ein wenig, da ich noch immer nicht ordentlich arbeiten kann mit meinem kleinem Lenovo Netbook.<br />
Ich beeile mich aber.</p>
<p>Heute ging es dann bei sommerlichen 32 Grad zur Entspannung (ich habe mir einfach mal einen freien Tag gegönnt) zu den Royal Botanic Gardens. Diese sind nicht einmal 10 Minuten Fußmarsch von meinem Apartment entfernt und bieten unheimlich viele Möglichkeiten für schöne Fotos. Dank Sonnenschutzfaktor 50+ habe ich auch nach fast 5 Stunden in der Sonne keinen Sonnenbrand bekommen. Nun muss ich nur noch richtig Farbe bekommen, bevor hier der Frühling kommt und die Temperaturen regelmäßig über die 30 gehen.</p>
<p>Achja&#8230; in diesem Moment sitze ich auf dem Balkon meines Apartments und genieße die warme Nacht. Laut Temperaturanzeige haben wir noch 25 Grad. Das is echt angenehm, so kann es bleiben</p>


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		<title>Eine Party, zwei junge Frauen und drei Ereignisse</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Aug 2009 10:24:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>André</dc:creator>
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		<description><![CDATA[So, ich melde mich zurück. Am vergangenem Freitag gab es bei uns im &#8220;Level 53&#8221; eine große Abschiedsfete, da die zwei ehemaligen WG Mitglieder Alex und Jérémie nach über einem Jahr ihre Heimreise antreten. Also wurden noch einmal alle Freunde und Bekannten eingeladen und ordentlich gefeiert. Ich habe leider feststellen müssen, dass ich nicht mehr [...]


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So, ich melde mich zurück. Am vergangenem Freitag gab es bei uns im &#8220;<strong>Level 53</strong>&#8221; eine große Abschiedsfete, da die zwei ehemaligen WG Mitglieder Alex und Jérémie nach über einem Jahr ihre Heimreise antreten. Also wurden noch einmal alle Freunde und Bekannten eingeladen und ordentlich gefeiert. Ich habe leider feststellen müssen, dass ich nicht mehr so viel Wodka vertrage wie noch vor ein paar Jahren <img src='http://australien.andreg.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Trotzdem hatten wir sehr viel Spaß. Um kurz nach Mitternacht ging es dann, für Sydney eigentlich viel zu spät, raus auf der suche nach einer Bar oder einem Club um noch ein wenig zu feiern. Natürlich lies man uns nirgends mehr rein, drei einsame Männer haben es ja schon am frühen Abend schwer ^^</p>
<p>Also blieben wir dann irgendwie bei Mc Donalds hängen, da einer meiner Begleiter der ansicht war, er könnte einen &#8220;<strong>2 Pounder</strong>&#8221; vertilgen. Mal eine kleine Erinnerung für alle &#8220;Nicht Eingeweihten&#8221;:<br />
Ein &#8220;2 Pounder&#8221; bedeutet <strong>8 Schichten Fleisch</strong> oder 1 Kilo reines Fleisch auf dem Burger. Normal bekommt man einen &#8220;Quarter Pounder&#8221; ^^</p>
<p>Natürlich konnte er den Burger nicht essen, dafür machten wir aber die Bekanntschaft mit zwei jungen, deutschen Au-Pair Mädels die zum Feiern in die City gekommen waren. Insgesamt haben wir uns wohl drei oder viel Stunden im Mcces unterhalten. Zum Schluß hin dann noch fix fürs kommende WE verabredet und dann war die Nacht auch schon vorbei.</p>
<p>Leider kam der <strong>Horror erst am kommenden Morgen</strong>.<br />
Als ich am Samstag Morgen (gut: Mittag) meine e-Mails a+brufen wollte, bekam ich beim Aufklappen meines Laptops einen Bluescreen zu sehen. Nach dem Reset gab es ein fürchterliches Piepen. Der Fehler war schnell gefunden:<br />
Die Tastatur, der Monitor sowie ein T eil der Außenverkleidung klebten sehr stark. Offensichtlich hat wohl ein Gast der Party seinen <strong>Wein über das Keyboard</strong> vergossen. Tjah, schönes Ergebnis.</p>
<p>Glücklicherweise konnte ich mit einer externen Tastatur und Maus sowie einigen kleineres Reinigungsarbeiten das System wieder zum Laufen bringen und ein Backup fahren &#8211; Probleme habe ich seither aber massiv. Ständig kommen irgendwelche Kommandos vom Keyboard, irgendwelche Tasten laufen Dauersturm oder es werden irgendwelche Windows-Shortcuts gesendet. Das ist nicht nur nervig, es hindert sehr erfolgreich an einer Arbeit.</p>
<p>Somit kam ich zu dem Schluß, dass ich mir nun wohl doch einen <strong>neuen Laptop</strong> o.ä. besorgen muss, um wenigstens noch ein wenig für die Uni tun zu können. Aktuell schlage ich mich irgendwie mit dem alten System durch, aber gerade die Fotografiearbeiten sind gar nicht möglich, Fotos bearbeitet (z.B. vom Zoo, den Ausflügen, vom Shooting) konnte ich bisher gar nicht &#8211; alle Fotos befinden sich noch auf den Speicherklarten.</p>
<p>Also muss nun etwas neues her, nur da weiß ich eben nicht was. Eine Entscheidung muss gefällt werden&#8230;</p>
<ul>
<li>Ein <strong>Netbook </strong>kaufen? <em>Preis ca. 200€, nur stark eingeschränkte Leistung</em></li>
<li>Einen <strong>Dell-Laptop</strong> kaufen? <em>Gute Leistung, ca. 700-900€, aber: Englische Tastatur ^^</em></li>
<li>Ein <strong>MacBook </strong>kaufen? <em>Hey, ist halt Mac! ca. 100€ günstiger wie in Deutschland ( ab ca. 1100€ )</em></li>
</ul>
<p><strong>Was meint ihr?</strong><br />
Soetwas wie Amazon oder Notebooksbilliger gibt es hier übrigens nicht <img src='http://australien.andreg.de/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':-(' class='wp-smiley' /> </p>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Networking Down Under &#8211; UTS Exposure!</title>
		<link>http://australien.andreg.de/networking-down-under-uts-exposure-99.html</link>
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		<pubDate>Wed, 12 Aug 2009 14:20:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>André</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bereits letzte Woche entschied ich mich dem Fotografie-Club der UTS beizutreten &#8211; bevor ich überhaupt wusste, was dort so abgeht. Nach der ersten e-Mail mit den Ankündigungen war ich ein wenig enttäuscht. Gerade einmal 3 Termine waren geplant und diese erschienen von der Beschreibung her nicht einmal besonders interessant.
Aber gut, Studenten Clubs werden von Studenten [...]


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<li><a href='http://australien.andreg.de/23-32-25-130.html' rel='bookmark' title='Permanent Link: 23, 32, 25'>23, 32, 25</a></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits letzte Woche entschied ich mich dem Fotografie-Club der UTS beizutreten &#8211; bevor ich überhaupt wusste, was dort so abgeht. Nach der ersten e-Mail mit den Ankündigungen war ich ein wenig enttäuscht. Gerade einmal 3 Termine waren geplant und diese erschienen von der Beschreibung her nicht einmal besonders interessant.</p>
<p>Aber gut, Studenten Clubs werden von Studenten gemacht, also einfach aktiv werden und mitwirken &#8211; so dachte ich <img src='http://australien.andreg.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Heute war nun das erste offizielle Treffen von &#8220;<strong><a title="UTS Exposure!" href="http://www.utsexposure.com/" target="_blank">Exposure!</a></strong>&#8220;. Bei Pizza und Säften wurde in gemütlicher Runde geschnackt und die Fotos anderer Clubmitglieder bestaunt, besprochen oder auch kritisiert (<em>eher seltener ^^</em>). Da es die Auftacktveranstaltung war, gab es auch eine kurze Übersicht, was denn so geplant ist und wie es weiter geht.</p>
<p><strong>Alle 14 Tage</strong> findet eben eine solche Veranstaltung statt. Manchmal gesellen sich die Mitglieder der &#8220;Photography Society&#8221; der University of Sydney dazu, ansonsten ist es aber nur UTS Exposure. Gemeinsam hängt man rum, diskutiert, etc und isst Pizza.<br />
Daneben sind für dieses Semester einige Termine geplant. Los geht es am kommenden Dienstag mit einem &#8220;Workshop&#8221; zur &#8220;<strong>Wasserfotografie</strong>&#8220;. Genauer gesagt wollen wir unter möglichst guten Bedingungen schöne Wassertropfen- und Wasserflussfotos schiessen. Das ganze wid von Exposure! vorab organisiert und ist natürlich für Mitglieder kostenlos.<br />
1-2 Wochen später gibt es dann ein <strong>Shooting</strong>, wahrscheinlich ein Fashion-Shoot mit Models, Blitzen, etc &#8211; halt allem, was dazu gehört. Da hier die Rahmenbedingungen noch nicht genau feststehen, konnte uns heute nichts genaueres dazu gesagt werden. Es wird aber wohl an einem Freitag stattfinden.<br />
Anschließend soll es noch weitere Shootings und Workshops geben, wobei die Themen auch hier noch nicht genau feststehen.</p>
<p>Ich bin nun begeistert. Für nur 10$ bekommt man da doch einiges geboten, ich habe sehr viele wirklich nette Fotografen kennen gelernt und wurde direkt am Wochenende auf eine Party (Karaoke) eingeladen. Ich habe mich mit vielen sehr gut unterhalten und bin dann noch spontan zu einer Übungsstunde der USYD Circus Society gegangen. Hier haben einige Mitglieder <strong>Feuerkunststücke </strong>geübt, vor allem das Herumwirblen und Jonglieren.<br />
Sonst sieht man sowas ja nur unter &#8220;Show&#8221;-Bedingungen &#8211; beim Training ist das dann doch was ganz anderes. Ich konnte direkt mit den Jungs &amp; Mädelz arbeiten, Anweisungen geben, Animieren, etc.<br />
Leider spielte meine Technik nicht ganz mit und auch die Umgebung war sehr gut ausgeleuchtet &#8211; was man bei solchen Fotos ja eigentlich nicht will. Aber was solls, ein paar schöne Fotos sind trotzdem entstanden und ihr könnt diese hier in Kürze begutachten.</p>
<p>Außerdem habe ich bereits 2/3 der Fotos vom &#8220;City2Surf&#8221; Marathon bearbeitet &#8211; auch diese werden bald online kommen. Es lohnt sich also, mal wieder vorbei zu schauen <img src='http://australien.andreg.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Kleines Senfkorn Hoffnung &#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Aug 2009 08:26:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>André</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8230; mit diesen Worten beginnt ein christliches Lied. Jetzt grade kam es mir wieder in den Sinn. Aber ich fange mal von Anfang an.
Wie ich ja bereits vergangene Woche schrieb, gab es ein paar Probleme mit der Uni. Ich bin ja grundsätzlich ein sehr entspannter Mensch un warte einfach erst einmal &#8211; viel Geduld habe [...]


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; mit diesen Worten beginnt ein christliches Lied. Jetzt grade kam es mir wieder in den Sinn. Aber ich fange mal von Anfang an.</p>
<p>Wie ich ja bereits <a href="/life-update-die-letzten-tage-65.html">vergangene Woche schrieb</a>, gab es ein paar Probleme mit der Uni. Ich bin ja grundsätzlich ein sehr entspannter Mensch un warte einfach erst einmal &#8211; viel Geduld habe ich in den vergangenen Jahren bekommen. Doch irgendwann werde auch ich nervös, zum Beispiel dann, wenn die ersten Aufgaben anstehen und ich noch immer nicht in die Labore komme, oder der Stichtag für die letztmalige Anmeldung eines neuen Kurses nur noch 2 Tage entfernt ist. Das macht dann doch irgendwie nervös.</p>
<p>Also bin ich heute bereits früh zur Uni und habe angefangen mich zu beschweren. Zunächst beim &#8220;Student Centre&#8221; meiner Fakultät.<br />
&#8220;Sorry, but this e-Request is handeld by the faculty of education. Go to building 10, they should be able to help you.&#8221;<br />
Ahja&#8230; also meine Fakultät ist nicht zuständig. Wahrscheinlich gab es deswegen seit fast 6 Tagen keinerlei Reaktion. Also auf zum Gebäude 10 (<em>das ist das alte <a title="Link zu Google Maps" href="http://bit.ly/zrlkb" target="_blank">ABC Funkhaus</a> &#8211; falls es euch interessiert</em>) und dort nachgefragt. Zunächst gab es auch nur Kopfschütteln &#8211; man sei ja nicht zuständig. Dann habe ich aber noch einmal erklärt, was ich denn mit meiner Anfrage will. Und siehe da, Sie sind doch zuständig &#8211; können den Prozeß aber nicht beschleunigen.</p>
<p>Verdammt. Wieder ne Sackgasse.<br />
Aber es gab auch einen Lichtblick. Die UTS Sicherheit hat endlich meine Anfrage für einen PIN Zugang bestätigt und freigeschaltet. Was dieses PIN ist, werde ich noch einmal in einem gesondertem Beitrag erklären&#8230; ich brauche dazu aber noch schöne Fotos. So komme ich nun wenigstens schon einmal in die Design-Laboratorien und kann auch nach 22 Uhr ohne Probleme alle Räumlichkeiten nutzen (die Uni hat hier 24/7 geöffnet).</p>
<p>Heute Abend (d.h. vor 1 Stunde) kam dann die Erlösung:<br />
Mein e-Request wurde akzeptiert, ich darf den von mir vorgeschlagenen Kurs machen. Ja, und was ist das nun für ein geheimnisvoller Kurs?</p>
<blockquote>
<p style="text-align: left;"><strong>Aboriginal Social and Political History</strong></p>
</blockquote>
<p style="text-align: left;">Ja, wunderbar. Nicht gerade das, was ich wollte. Auch keiner der schönen Kurse, die ich super in meinen Studienplan einbringen könnte. Nee, die darf ich ja leider nicht belegen (<em>keinen der von mir vorgeschlagenen 7 Kurse</em>). Wenn ich hier eine gute Note bekomme, werde ich den Kurs evtl. in die Freie Wahl packen. Vielleicht passt der sogar in den Wahlbereich mit &#8220;e-Learning&#8221;, immerhin beschäftigt sich der Kurs auch mit der Lehre.</p>
<p style="text-align: left;">Zum Glück braucht der Kurs nicht soooo viel Arbeit. Ein Poster, ein Essay sowie regelmäßige Teilnahme am Workshop sind <a title="Handbook Details zum Kurs" href="http://www.handbook.uts.edu.au/subjects/details/013082.html" target="_blank">Kursbedingung und Notengrundlage</a>. Damit kann man leben.</p>
<p style="text-align: left;">Also&#8230; auf gehts! Abenteuer &#8220;Studium Down Under&#8221; geht weiter.<br />
Und ich werde, hoffentlich, weiter regelmäßig berichten.</p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;"><em>PS: Die nächsten Fotos sind bereits bearbeitet und werden hoffentlich auch bald kommen. Im Moment arbeite ich mich durch 2-3 englische Texte pro Woche mit einem Gesamtumfang von meisten 80-100 Seiten. Nicht gerade leichte Lektüre&#8230; aber es lehrt <img src='http://australien.andreg.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </em></p>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Life-Update: Die letzten Tage&#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Jul 2009 12:25:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>André</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Uni / Studium]]></category>
		<category><![CDATA[fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[frauen]]></category>
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		<category><![CDATA[uni]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit meinem letzten Beitrag sind nun ein paar Tage vergangen. Während dieser Zeit ist einerseits viel passiert, andererseits aber auch fast gar nichts.  
In der Uni begann die Orientierungswoche und diese Woche dann die ersten Kurse. Hier stellte sich auch schnell (Ende letzter Woche) ein Problem ein:
Für den von mir so ersehnten &#8220;Photography 1&#8243; [...]


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<li><a href='http://australien.andreg.de/digitale-photomedia-ergebnisse-der-finalen-aufgabe-428.html' rel='bookmark' title='Permanent Link: Digitale Photomedia: Ergebnisse der finalen Aufgabe'>Digitale Photomedia: Ergebnisse der finalen Aufgabe</a></li>
<li><a href='http://australien.andreg.de/23-32-25-130.html' rel='bookmark' title='Permanent Link: 23, 32, 25'>23, 32, 25</a></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit meinem letzten Beitrag sind nun ein paar Tage vergangen. Während dieser Zeit ist einerseits viel passiert, andererseits aber auch fast gar nichts. <img src='http://australien.andreg.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>In der Uni begann die Orientierungswoche und diese Woche dann die ersten Kurse. Hier stellte sich auch schnell (Ende letzter Woche) ein Problem ein:<br />
Für den von mir so ersehnten &#8220;Photography 1&#8243; Kurs bekam ich das &#8220;Outline&#8221;, was im etwa eine detaillierte Kursbeschreibung ist. Der Kurs würde mir Spaß machen und ich könnte viel lernen. Aber:<br />
Ich müsste für den Kurs <strong>pro Woche etwa 150-200$ extra</strong> einrechnen. Das sind mal eben 100€ mehr, die ich pro Woche benötige. Warum das?<br />
Nun, es wird erwartet, dass jeder Student eine ausreichende Fotoausrüstung (Film) besitzt, sich Utensilien und Verbrauchsmaterial für Filmentwicklung beschafft und zudem jede Woche mindestens 2-3 Filme zu 36 Fotos verschiesst und mindestens 6-8 dieser Fotos als Print großformatig der Uni zur Verfügung stellt (zunächst für die Bewertung des Kurses, später zur &#8220;Eigenwerbung&#8221;). Gerade die letzten beiden Punkte sind sehr kostspielig:<br />
Eine Rolle s/w Film kostet hier etwa 15-20$, je nach Produkt auch mehr. Ein Print schlägt mit etwa 10-25$ zu Buche &#8211; wobei dies auch noch stark varriieren kann.</p>
<p>Kurzum: Ich musste mir eingestehen, dass ich mir dies nicht leisten kann.<br />
Zudem wurde mir relativ schnell klar, dass der Kurs durch seine starke, praktische Ausrichtung nicht mehr in das angestrebte Modul passt und eine Anrechnung in Deutschland somit zumindest schwierig würde. Nach einigem überlegen (genauer: dem ganzen Wochenende) entschloß ich mich zur Abwahl des Kurses.</p>
<h2>Der Anfang der Odyssee &#8230;</h2>
<p>Alternative Kurse gibt es genügend. Von Journalismus über Film- und Berichterstattung über Sozialstudien bis hin zu Kommunikationstraining &#8211; das Spektrum ist weit gefasst und ich hatte gut und gern 10-15 Kurse als Alternativen ausgesucht. Mit jedem Antrag kam jedoch mehr und mehr der Frust.</p>
<blockquote><p>&#8220;Sorry, this Subject is not avaible for international Students.&#8221;<br />
&#8220;I&#8217;m very sorry, but the faculty does not allow you to enrol into this subject.&#8221;<br />
&#8220;Unfortunetly, this subject is not offered during the Spring semester.&#8221;</p></blockquote>
<p>Und so weiter.<br />
Heute morgen rief mich dann das &#8220;Student Center&#8221; an. Die sind für derartige Dinge hier zuständig und machen einen hervorragenden Job. Leider kam hier auch schnel die Ernüchterung. Die gute Frau am Telefon suchte mit mir zusammen nach Alternativen. Schnell fand Sie auch einen Medientheoretischen Kurs, der sehr Attraktiv wirkte. Ich prüfte schnell die Zeiten&#8230; exakt während meiner &#8220;<strong>News and Current Affairs</strong>&#8221; Vorlesung und Tutorium sollte dieser Workshop liegen.<br />
Tja, Pech gehabt.<br />
Leider wusste die gute Frau auch nicht mehr weiter und ich versprach mich erneut umzusehen.<br />
Nun habe ich mich erneut um einen Kurs beworben; Keine große Sache, nichts schönes &#8211; vielmehr ist es eine Notlösung um mein Visum nicht zu verlieren. Einbringen werde ich diesen wohl eher nicht, denn &#8220;Aboriginal Studies&#8221; ist vielleicht interessant, aber für meinen weiteren Karriereweg wenig versprechend. Bevor ich jedoch riskiere hier mein Visum zu verlieren, nehme ich auch diesen Kurs&#8230;<br />
Ob ich nun diesen Kurs auch nehmen darf, weiß ich zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht. Ich rechne bis heute Abend mit einer Antwort.</p>
<h2>Auf der anderen Seite &#8230;</h2>
<p>nicht alles ist schlecht gelaufen. Ich habe zwei Kurse belegt, mit denen ich überaus zufrieden bin, die zumindest nach dem &#8220;Outline&#8221; sogar meine Erwartungen übertreffen. &#8220;<strong>Photo Media</strong>&#8221; beschäftigt sich mit der Manipulation von Fotografie, insbesondere der Retusche und dem &#8220;Faken&#8221;. Anhand praktischer Beispiele und &#8220;Arbeitspraxis&#8221; wird hier überprüft, wie die Einflüsse von digitaler Technik in der Fotografie ihre Wirkung entfaltet haben. Am Ende werde ich hier sicherlich viel Erfahrung in der digitalen Fotografieretusche mit heraus nehmen.</p>
<p>Der zweite Kurs gehört zum Studium des &#8220;<strong>Journalismus</strong>&#8220;. Hier geht es um aktuelle, politische und medienwirksame &#8220;Nachrichten&#8221;. Dieser Kurs ist extrem arbeitsintensiv, unter anderem ein Aufsat zvon mindestens 3000 Wörtern wird bis Anfang November erwartet &#8211; natürlich in akademischer Schreibweise mit vielen Belegen und Kreuzverweisen <img src='http://australien.andreg.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
Allerdings macht mir dieser Kurs bereits jetzt viel Spaß, da viel über die Einflüsse der Medien diskutiert wird. Das, was etwa Stefan Niggemeier regelmäßig kritisiert, darf hier frei diskutiert werden. Ich liebe sowas.</p>
<p>Das in diesem Kurs etwa 90% (<em>attraktive</em>) Frauenanteil herrscht, ist sicherlich auch ein Grund <img src='http://australien.andreg.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><em>Wie es nun weiter geht, weiß ich noch nicht. Ich werde aber in jedem Fall weiter berichten.<br />
Daneben wird es hier noch ein paar Ausflugs- und Reiseberichte geben, unter anderem über die &#8220;Blue Mountains&#8221;, die &#8220;Habour Bridge&#8221;, und auch über meinen Erfahrung in der Walsichtung. Aber für diese Berichte muss ich zunächst viele, viele Fotos durcharbeiten. Also bitte noch etwas Geduld.</em></p>


<p>&Auml;hnliche Artikel:<ol><li><a href='http://australien.andreg.de/kleines-senfkorn-hoffnung-80.html' rel='bookmark' title='Permanent Link: Kleines Senfkorn Hoffnung &#8230;'>Kleines Senfkorn Hoffnung &#8230;</a></li>
<li><a href='http://australien.andreg.de/digitale-photomedia-ergebnisse-der-finalen-aufgabe-428.html' rel='bookmark' title='Permanent Link: Digitale Photomedia: Ergebnisse der finalen Aufgabe'>Digitale Photomedia: Ergebnisse der finalen Aufgabe</a></li>
<li><a href='http://australien.andreg.de/23-32-25-130.html' rel='bookmark' title='Permanent Link: 23, 32, 25'>23, 32, 25</a></li>
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